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	<title>Kreditkarte</title>
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	<description>Die besten Kreditkarten - Testsieger Kreditkarte</description>
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		<title>creditolo MasterCard Gold: Gebührenfrei und fair</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luca</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gebührenfreie creditolo MasterCard Gold zählt zu den fairsten Revolving-Cards auf dem deutschen Markt. Sie ist auch bei kleineren Schufaeinträgen erhältlich und bietet neben einem außerordentlich günstigen Preis-Leistungsverhältnis auch einen flexiblen Kreditrahmen.
Die MasterCard ist nicht mit einer Jahresgebühr verbunden: Weder Neu- noch Bestandskunden müssen für die Karte zahlen. Sie ermöglicht bargeldloses Zahlen an weltweit 28 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gebührenfreie <a href="http://www.creditolo.de/kreditkarte/">creditolo MasterCard Gold</a> zählt zu den fairsten Revolving-Cards auf dem deutschen Markt. Sie ist auch bei kleineren Schufaeinträgen erhältlich und bietet neben einem außerordentlich günstigen Preis-Leistungsverhältnis auch einen flexiblen Kreditrahmen.<span id="more-382"></span><br />
Die MasterCard ist nicht mit einer Jahresgebühr verbunden: Weder Neu- noch Bestandskunden müssen für die Karte zahlen. Sie ermöglicht bargeldloses Zahlen an weltweit 28 Millionen Akzeptanzstellen sowie Onlinezahlungen im Internet mit einem auf der Rückseite der Karte aufgedruckten CVC-Code. Karteninhaber können sich auf Wunsch bei MasterCard Secure Code anmelden und so Zahlungen im Internet noch sicherer machen.</p>
<p>Ein besonders großer Vorteil der gebührenfreien MasterCard Gold von creditolo ist die Möglichkeit, weltweit kostenfrei Bargeld am Automaten abzuheben – allein dieses Angebot macht die Karte schon zu einer empfehlenswerten Bereicherung für jede Brieftasche. Auch beim bargeldlosen Zahlen fallen weltweit keine Gebühren an.</p>
<p>Die creditolo Mastercard versteht sich als vollwertige Kreditkarte inklusive Hochprägung und Verfügungsrahmen. Das Kreditlimit wird individuell für jeden Kreditnehmer von der Advanzia Bank festgelegt, mit der creditolo kooperiert. Es kann später erhöht werden. Die Kartenabrechnung kommt einmal monatlich per E-Mail und wird dann mit einer Frist von drei Wochen per Überweisung beglichen. Karteninhaber verfügen deshalb über ein bis zu sieben Wochen langes zinsfreies Zahlungsziel.</p>
<p>Auf Wunsch kann die Kartenrechnung jederzeit und ohne separate Absprache in Raten gezahlt werden. Pro Monat müssen dann drei Prozent des jeweils valutierenden Kreditbetrags bezahlt werden. Sofern die Teilzahlungsfunktion genutzt wird, fallen die banküblichen Sollzinsen nur auf tatsächlich in Anspruch genommene Beträge an. Karteninhaber können jederzeit Sondertilgungen leisten oder den Kreditsaldo ganz zurückführen. Sobald Rückzahlungen auf dem Kartenkonto gutgeschrieben sind, stehen sie sofort wieder als Kreditrahmen zur Verfügung.</p>
<h3>Eine Karte die sich für jeden eignet</h3>
<p>Die gebührenfreies creditolo MasterCard Gold wird ohne Einkommensnachweis ausgestellt. Arbeitslose können genauso einen Antrag stellen wie Studenten oder Rentner. Erledigte Schufaeinträge stellen in der Regel ebenfalls keinen Ablehnungsgrund dar. Der Kartenantrag wird über creditolo gestellt: Dies kann einfach und bequem online erfolgen und erfordert nicht den sonst üblichen Postident-Aufwand.</p>
<p>Nach der Absendung des Antrags dauert es üblicherweise nur wenige Tage, bis die Karte per Post gesendet wird. Die PIN für Barverfügungen am Automaten wird mit separater Post gesendet. Die Karte inklusive Kreditrahmen kann dann sofort genutzt werden.</p>
<p>Die creditolo MasterCard eignet sich wegen ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der günstigen Gebühren für praktisch jedermann. Sie kann etwa die Bargeldversorgung ergänzen: Kunden einer Privatbank können mit der MasterCard kostenfrei an Automaten der Sparkassen und Volksbanken Geld abheben und sichern sich so den Zugriff auf zusätzliche Automaten. Gleiches gilt auf Reisen: Jeder Automat mit MasterCard-Logo zahlt gebührenfrei Bargeld aus – auf Wunsch auch in einer anderen Währung. Auch als Zweitkarte eignet sich das Angebot gut – geht die Kreditkarte der Hausbank einmal verloren, steht sofort Ersatz bereit, der ansonsten keine Gebühren verursacht.</p>
<p>Auch im Hinblick auf die Zusatzleistungen, die Karteninhaber erhalten, kann sich die MasterCard von creditolo sehen lassen. Reisen, die mit der Kreditkarte gebucht werden, enthalten automatisch eine umfangreiche Reiseversicherung. Darüber hinaus erhalten Besitzer der Karte  bei den Autovermietungen Sixt und Alamo bis zu 20 Prozent.<br />
Fazit: Die Karte kann ohne jedes Risiko beantragt werden – Gebühren fallen garantiert nicht an.</p>
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		<title>Prepaid als Komplettpaket: Kreditkarte mit Girokontofunktion</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 18:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Prepaid-Kreditkarten bietet immer bessere Produkte. Die jüngste größere Neuerung betrifft die Teilnahme am Überweisungsverkehr: Karteninhaber können bei einigen Banken über ein angeschlossenes Girokonto verfügen und darüber Überweisungen tätigen und empfangen. Auch hier entfällt die sonst obligatorische Prüfung von Bonität und Einkommen.

Wer mit dem Status einer negativen Zahlungshistorie leben muss, hat es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Markt für Prepaid-Kreditkarten bietet immer bessere Produkte. Die jüngste größere Neuerung betrifft die Teilnahme am Überweisungsverkehr: Karteninhaber können bei einigen Banken über ein angeschlossenes Girokonto verfügen und darüber Überweisungen tätigen und empfangen. Auch hier entfällt die sonst obligatorische Prüfung von Bonität und Einkommen.</strong><br />
<span id="more-276"></span><br />
Wer mit dem Status einer negativen Zahlungshistorie leben muss, hat es nicht einfach. Banken verweigern Verbrauchern mit einem Schufaeintrag häufig nicht nur eine Kreditkarte, sondern eröffnen auch kein Girokonto. Da sich ohne Konto am wirtschaftlichen Alltagsleben nur mit schmerzlichen Einschränkungen teilnehmen lässt, musste eine Lösung her. Der Markt hat diese schon vor Jahren gefunden und bietet Kreditkarten auf Guthabenbasis an, die auch mit einem negativen Eintrag bei Schufa und Co. für jedermann erhältlich sind. Neuerdings sind diese Karten auch mit einem Girokonto ausgestattet. Damit sind auch Überweisungen möglich – bislang ein Schwachpunkt des Prepaid-Marktes.</p>
<h3>Mehr fürs (viele) Geld</h3>
<p>Prepaid-Kreditkarten mit Girokontofunktion, wie die Produkte von Anbietern wie etwa der Schwäbischen Bank genannt werden, sind nichts anderes als Debitkarten mit einem angeschlossenen Girokonto. Das Girokonto ist mit einer ganz normalen deutschen Kontonummer ausgestattet und ermöglicht die Teilnahme am Überweisungsverkehr.<br />
Die Kreditkarte kann, wie bei Prepaid-Lösungen üblich, nur dann eingesetzt werden, wenn sich auf dem Girokonto ausreichend Guthaben befindet. Abgesehen von der Vorauszahlung unterscheiden sich derlei Angebote von anderen Zahlungsverkehrs-Produkten nur durch den Umstand, dass keine EC-Karte im Leistungsumfang enthalten ist. Eine Online-Banking-Plattform steht ebenso zur Verfügung wie ein E-Mail oder SMS-Benachrichtigungsservice.<br />
Die Kosten allerdings sind so hoch, wie es der geneigte Beobachter aus dem Prepaid-Segment kennt. Zwar variieren die Gebühren je nach Anbieter etwas – eine jährliche Kartengebühr von um die 100 Euro ist aber als Standard anzusehen. Dazu kommen erhebliche nutzungsabhängige Entgelte. Da keine eigenständige EC-Karte ausgestellt wird, muss Bargeld mit der Kreditkarte abgehoben werden, was bei fast allen Banken einheitlich mit fünf Euro in Rechnung gestellt wird. Für Überweisungen werden zwischen 50 Cent und einem Euro je Vorgang belastet. Zusatz-Services, wie eine automatische Benachrichtigung per Mail oder SMS über jede Kontobewegung, kosten extra.<br />
Prepaid-Kreditkarten mit Girokontofunktion unterscheiden sich hinsichtlich der Gebühren also nicht von anderen Angeboten des Segments. Die Preisgestaltung der Anbieter trägt der besonders hohen Zahlungsbereitschaft von Verbrauchern mit negativer Bonität Rechnung, die Schwierigkeiten haben, an ein günstigeres Konto zu kommen. </p>
<h3>Einschränkungen sind dennoch vorhanden</h3>
<p>Auch wenn die Anbieter ihre Prepaid-Kreditkarten inklusive Girokontofunktion gerne als Rundum-Sorglos-Pakete für den privaten Zahlungsverkehr bezeichnen – sie sind es leider nicht. Ein genauerer Blick auf die Angebotsbedingungen zeigt, dass gegenüber einem normalen Konto noch immer Einschränkungen bestehen, die sich nicht auf das Fehlen einer EC-Karte beschränken. So ist häufig das maximale Guthaben auf dem Konto auf einige tausend Euro begrenzt. In einigen Fällen setzen die Banken sogar noch niedrigere Limits. Auch wenn für sehr viele von den Verbrauchern, die als Zielgruppe für ein solches Konto kommen, das Limit ausreichend groß erscheinen mag: Wer regelmäßig größere Umsätze tätigen muss, benötigt eine andere Lösung.<br />
Eine weitere Einschränkung betrifft die Teilnahme am elektronischen Lastschriftverkehr: Für ausgehende Lastschriften sind die Konten bei fast allen Anbietern gesperrt. Es somit nicht möglich, die Telefon- oder Stromrechnung einfach vom Konto abbuchen zu lassen, sondern alle Verpflichtungen müssen per Überweisung beglichen werden.<br />
Einige der Angebote werben mit einer besonderen Diskretion, die der Karteninhaber besitzen soll. Dazu kann klipp und klar gesagt werden: Wer glaubt, das Finanzamt oder die Arbeitsagentur über das Bestehen der Kontoverbindung im Unwissen lassen zu können irrt. Jedes Konto, das am Überweisungsverkehr teilnimmt, ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen registriert und kann im Bedarfsfall von den Behörden eingesehen werden.<br />
Trotz allem: Die Weiterentwicklung der Prepaid-Kreditkarte hin zu einer Möglichkeit, am Überweisungsverkehr teilzunehmen, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Der wachsende Wettbewerb wird auf absehbare Zeit dazu führen, dass auch eine EC-Karte angeboten wird und dass Lastschriften, die durch Guthaben gedeckt sind, eingelöst werden. Für Verbraucher, die an Prepaid-Lösungen interessiert sind, ist dies eine gute Nachricht!</p>
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		<title>Clever: Ratenkredit über die Kreditkarte auszahlen!</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Banken ermöglichen ihren Kunden, sich einen Ratenkredit über ihre Kreditkarte auszahlen zu lassen. Der gewünschte Kreditbetrag wird dabei per Knopfdruck aufs Girokonto überwiesen und der Kreditkarte belastet. Die Verfahrensweise ist nicht nur sehr schnell und unkompliziert, sondern auch deutlich billiger als die gewöhnliche Finanzierung über die  Revolving Card.
Kreditbedarf entsteht schnell: Eine plötzlich notwendige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige Banken ermöglichen ihren Kunden, sich einen Ratenkredit über ihre Kreditkarte auszahlen zu lassen. Der gewünschte Kreditbetrag wird dabei per Knopfdruck aufs Girokonto überwiesen und der Kreditkarte belastet. Die Verfahrensweise ist nicht nur sehr schnell und unkompliziert, sondern auch deutlich billiger als die gewöhnliche Finanzierung über die  Revolving Card.</strong></p>
<p>Kreditbedarf entsteht schnell: Eine plötzlich notwendige Reparatur des Autos, Arbeiten am Haus oder schlicht ein günstiges Shopping-Schnäppchen lassen sich bei Ebbe auf dem Konto einfach und schnell über einen  Ratenkredit finanzieren. Die Anschaffung kann dann ohne Zeitverzögerung erfolgen und durch die Aufteilung in kleine Monatsraten wird das Budget nicht über Gebühr strapaziert. Einige Banken, darunter die Citibank, bieten ihren Kunden die Möglichkeit, einen Ratenkredit ganz einfach über die Kreditkarte abzuwickeln. Möglich ist dies bei Karten mit einem revolvierenden Kreditrahmen. Die gewünschte Kreditsumme wird dem Kartensaldo dabei einfach belastet und aufs Girokonto ausbezahlt. Der Vorteil liegt in der sehr schnellen Bearbeitung (in der Regel kann ein solcher Kredit noch am Tag des Antrags freigegeben werden) und in dem Wegfall der umständlichen Kreditprüfung.</p>
<h3>Kredit oft mit eigenem Zinssatz</h3>
<p>Verbraucher sparen  Variante nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Die Ratenkredit-Funktion ist mit einem separaten Zinssatz ausgestattet: Der Kredit ist dabei in der Regel deutlich günstiger als der gewöhnliche Zinssatz auf dem Konto der Revolving Card. Im Gegenzug kann das Darlehen aber nicht wie die anderen Saldi jederzeit zurückbezahlt werden.<br />
Die Monatsrate wird zusätzlich zur Mindestrate der Kreditkarte fällig. Beläuft sich der offene Saldo einer Kreditkarte beispielsweise auf 2.000 Euro und müssen jeden Monat mindestens 5 Prozent zurückbezahlt werden, liegt die Mindestrate bei 100 Euro. Wird dann noch ein Ratenkredit über 1.000 Euro aufgenommen, der in zehn Monatsraten zu je 108 Euro getilgt wird, steigt die Mindestrate zum nächstfälligen Abrechnungsintervall auf 208 Euro.<br />
Während der Kreditrahmen von 2000 Euro jederzeit gänzlich glattgestellt werden kann, gilt dies für den Ratenkredit nicht. Zwar kann  der Karteninhaber durch eine ausreichend hohe Überweisung die fälligen Raten im Voraus decken – eine Rückerstattung der Zinsen aber erfolgt in diesem Fall nicht.<br />
Die Ratenkredit-Funktion erleichtert das Leben enorm: Darlehen stehen ähnlich schnell zur Verfügung wie ein Dispositionskredit, wodurch es möglich ist, sehr zeitnah auf größeren Finanzierungsbedarf zu reagieren. Die Konditionen sind bei den meisten Angeboten auf dem deutschen Markt für alle Kunden gleich, so dass eine exakte Kalkulation  des jeweiligen Vorhabens möglich ist. Der Zinssatz sollte sich im Preis-Leistungsverzeichnis der Bank leicht finden lassen. Ansonsten kann durch einen Anruf bei dem Institut der Zins auch erfragt werden.</p>
<h3>Gefährlich: Nicht den Überblick verlieren</h3>
<p>Das Höchstmaß an Flexibilität und die bestechend einfache Abwicklung bergen allerdings auch Gefahren. Wer Schwierigkeiten damit hat, den Überblick und die Kontrolle über die eigenen Finanzen zu behalten, sollte sich in Acht nehmen und die zusätzliche Kreditfunktion mit Bedacht nutzen. Die Fälligkeit der Monatsrate und der Termin der gewöhnlichen Rückzahlung können zeitlich auseinanderfallen. Das Nebeneinander verschiedener Zahlungsverpflichtungen mit unterschiedlichen Fälligkeiten bereitet erfahrungsgemäß vielen Verbrauchern Schwierigkeiten. Wie bei allen Darlehen gilt auch hier, dass eine Überschuldung strikt zu vermeiden ist. Die Kredite sollten sinnvoll eingesetzt werden – also zur Finanzierung wichtiger oder zweckmäßiger Anschaffungen oder zur Umschuldungen teurer Verbindlichkeiten, wie etwa dem Dispositionskredit. Für derlei Vorhaben ist ein Ratenkredit über die Kreditkarte durchweg empfehlenswert.</p>
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		<title>Lieber auf Nummer sicher: Wann eine Kreditkarte nicht genug ist</title>
		<link>http://testsieger-kreditkarte.de/auf-nummer-sicher</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Reisen dient die Kreditkarte als bevorzugtes, wenn nicht gar einziges Zahlungsmittel. Was aber, wenn die Visa oder Mastercard plötzlich abhanden kommt oder nicht mehr funktioniert? Gerade in fernen Gefilden lässt sich dann oft nicht einmal mehr ein Hotel bezahlen – geschweige denn sind Bargeldzahlungen möglich. 
Diebstahl, Verlust oder ein Fehler der Bank können außerordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf Reisen dient die Kreditkarte als bevorzugtes, wenn nicht gar einziges Zahlungsmittel. Was aber, wenn die Visa oder Mastercard plötzlich abhanden kommt oder nicht mehr funktioniert? Gerade in fernen Gefilden lässt sich dann oft nicht einmal mehr ein Hotel bezahlen – geschweige denn sind Bargeldzahlungen möglich. </strong></p>
<p>Diebstahl, Verlust oder ein Fehler der Bank können außerordentlich unangenehme  Konsequenzen nach sich ziehen. Wer auf Reisen auf seine Kreditkarte zwingend angewiesen ist, sollte deshalb unbedingt eine Zweitkarte mitnehmen, die bei Bedarf die ungestörte Fortsetzung des Aufenthaltes ermöglicht.</p>
<h2>Wenn die Karte verschwunden oder gesperrt ist droht Ärger</h2>
<p>Es kann  aus ganz verschiedenen Gründen dazu kommen, dass fern der Heimat ganz unvermittelt die Kreditkarte nicht mehr zur Verfügung steht. Zum einen kann sie durch Diebstahl oder Verlust abhanden kommen. Zwar lassen sich die Karten in diesen Fällen schnell sperren, so dass größere Schäden vermieden werden können. Dem Reisenden hilft das vor Ort jedoch wenig: Die neue Kreditkarte kann in der Regel nicht binnen kurzer Zeit an den Urlaubsort zugestellt werden.  Nicht nur verlorene Kreditkarten können großen Ärger verursachen. Es kann auch durch eine Sperrung der Karte seitens der Bank dazu kommen, dass Zahlungen und Barverfügungen  nicht mehr möglich sind. Hat der Karteninhaber etwa vergessen, am Tag der Rechnungsabbuchung für eine ausreichende Deckung zu sorgen und kommt es deshalb zu einer Lastschriftrückgabe, sperrt die Bank die Karte ganz automatisch, bis der offene Beleg beglichen wurde. Bis der Karteninhaber herausgefunden hat, worauf die Sperrung zurückzuführen ist, kann viel Zeit vergehen. Fälle wie dieser sind keinesfalls selten. Da immer mehr Verbraucher zu Direktbanken wechseln und bei ihrem Institut persönlich gar nicht bekannt sind, erfolgt eine Kartensperrung sehr schnell, wenn etwas mit den Zahlungen nicht in Ordnung ist. </p>
<h2>Mit einer zweiten Karte auf Nummer sicher gehen</h2>
<p>Wenn eine funktionsfähige Kreditkarte um Urlaubsort unerlässlich ist, sollte eine Ersatzkarte mitgenommen werden. Es bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten, sich gegen den Verlust der Karte abzusichern: Zum einen kann ein Kartendoppel mitgenommen werden, zum anderen ist auch die Mitnahme von zwei separaten Karten möglich. Kartendoppel bestehen meist aus einer Visa- und einer Mastercard, die beide über ein Konto abgerechnet werden. Die Karten sind mit unterschiedlichen Nummern versehen. Kommt eine Karte abhanden und muss sie gesperrt werden, kann immer noch mit der anderen Karte bezahlt werden. Beide Karten eines Kartendoppels sind in der Regel mit einer eigenständigen persönlichen Geheimzahl ausgestattet, so dass Barverfügungen am Geldautomaten ebenfalls möglich sind.<br />
Ein Kartendoppel schützt allerdings nicht vor Kartensperrungen durch die kontoführende Bank, da beide Karten über ein gemeinsames Konto abgerechnet werden: Kommt es zur Sperrung, sind beide Karten funktionsuntauglich. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb eine separate Kreditkarte mit auf Reisen nehmen. Diese wird am besten nicht bei der Hausbank, bei der auch das Girokonto geführt wird, sondern bei einem ganz anderen Institut beantragt. </p>
<h2>Die Ersatzkarte sollte günstig sein</h2>
<p>Da die Karte als Ersatz für den Notfall dient und regelmäßig so gut wie gar nicht eingesetzt wird, sollte bei den Kosten  vornehmlich auf die Jahresgebühr geachtet werden. Idealerweise fällt keine Jahresgebühr an. Karten dieser Art finden sich bei zahlreichen Direktbanken. Vorsicht: Es sollte sich um eine Charge-Card und nicht um eine Debitkarte mit angeschlossenem Girokonto handeln. Wird vergessen, vor der Abreise genügend Geld auf dieses Konto zu buchen, folgt die Sperrung der zweiten Karte der der ersten hinterher!<br />
Um im Urlaub über die Ersatzkarte verfügen zu können, sollte der Antrag am besten bereits einen Monat vor der Abreise in den Briefkasten gesteckt werden. Kommt die Karte dann an, sollte sie zunächst einmalig in kleinem Rahmen eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass der Magnetstreifen funktioniert.<br />
Generell sollten Reisende stets acht auf ihre Zahlungsmittel geben. Dies gilt für die Karte selbst sowie für alles, was damit geschieht. Banken warnen immer wieder eindringlich davor, die Kreditkarte aus den Augen zu lassen. Das gilt für Zahlungen im Hotel oder Restaurant ebenso wie für in sämtlichen Geschäften und am Bankschalter. Auch bei der Barabhebung mit PIN ist Vorsicht geboten: Betrügerische Machenschaften finden sich überall auf der Welt!</p>
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		<title>Urlaubszeit: Auf diese Kostenfallen müssen Sie achten!</title>
		<link>http://testsieger-kreditkarte.de/urlaubszeit-kostenfallen</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Urlaubszeit und Millionen Deutsche reisen ins Ausland. Dort sind nicht nur das Wetter und die Küche anders: Auch beim Einsatz der Kreditkarte müssen sich Bankkunden auf besondere Gebühren einstellen, wenn sie sich fern der Heimat aufhalten. Damit die lange herbeigesehnten Urlaubsfreuden nicht  durch eine horrende Spesenabrechnung getrübt werden, sollten Verbraucher sich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist Urlaubszeit und Millionen Deutsche reisen ins Ausland. Dort sind nicht nur das Wetter und die Küche anders: Auch beim Einsatz der Kreditkarte müssen sich Bankkunden auf besondere Gebühren einstellen, wenn sie sich fern der Heimat aufhalten. Damit die lange herbeigesehnten Urlaubsfreuden nicht  durch eine horrende Spesenabrechnung getrübt werden, sollten Verbraucher sich schon vor der Abreise darüber informieren, wo Kosten zu erwarten sind und wie sich hohe Bankgebühren vermeiden lassen.</strong><br />
<span id="more-261"></span><br />
Ohne Kreditkarte geht im Urlaub oft nichts: Sei es die Buchung eines Hotels oder eines Mietwagens, der Einkauf in einem Shopping-Center oder die Bargeldversorgung für die Tour durch Bars und Diskotheken – Visa und Mastercard sind auf Reisen unentbehrlich. Besonders Urlauber, die sich außerhalb der Europäischen Union aufhalten, sind gut beraten, mindestens eine Kreditkarte mitzunehmen. Experten raten mittlerweile sogar zur Zweitkarte, damit auch im Falle eines Verlust oder einer Sperrung durch die Bank die Urlaubsfreuden nicht getrübt werden. Im Ausland können jedoch ganz erhebliche Kosten anfallen, wenn die Kreditkarte eingesetzt wird. Bankkunden sind oft entsetzt, wenn sie nach der Heimkehr einen Blick auf ihre Abrechnung werfen und Belastungen von mehr als hundert Euro finden, die ausschließlich auf Spesen für die Bank entfallen.</p>
<h2>Das kostet im Urlaub Geld</h2>
<p>Wer im Urlaub mit der Karte bezahlt, muss bei sehr vielen Banken ein so genanntes Auslandseinsatzentgelt entrichten. Dieses beläuft sich auf 1-2 Prozent der Transaktionssumme und wird auf der Kartenabrechnung ausgewiesen. Wer viel einkauft, muss so schnell 100 Euro und mehr zusätzlich berappen. Vor der Abreise sollte deshalb unbedingt ein Blick ins Kleingedruckte der Kartenbedingungen geworfen werden, damit klar ist, wie hoch die Auslandsgebühr ausfällt. Bei größeren Anschaffungen sollte das Entgelt in jedem Fall berücksichtigt werden. Einige Banken erheben zusätzlich zum prozentualen Entgelt auch eine Grundgebühr von 1-2 Euro je Vorgang: Dies kann besonders teuer werden, wenn viele kleine Rechnungen gezahlt werden müssen, wie es etwa auf einer Kreuzfahrt oder in geschlossenen Club-Anlagen ohne All-Inklusive-Versorgung der Fall ist.<br />
Eine weitere Kostenfalle sind Barverfügungen – ganz gleich ob am Automaten oder am Schalter einer fremden Bank. Die Kosten hierfür fallen auch in Deutschland an, werden aber – da sich im Inland mit der EC-Karte Geld abheben lässt – oft nicht wahrgenommen. Banken stellen meistens einen bestimmten Prozentsatz der abgehobenen Summe in Rechnung – meistens zwischen 3 und 5 Prozent. Die Mindestgebühr beläuft sich in der Regel auf fünf bis sieben Euro je Abhebung. Wer viel Bargeld benötigt, muss deshalb deutlich draufzahlen. Größere Einkäufe sollten deshalb bargeldlos mit der Karte gezahlt werden –ein bis zwei Prozent Auslandsgebühr sind besser als drei oder vier Prozent Barspesen.<br />
Wer mit der Karte Bargeld abhebt und es sich in einer Fremdwährung auszahlen lässt, muss oft nicht unerhebliche Verluste durch die Umrechnung des Wechselkurses in Kauf nehmen. Einige Banken erheben auch eine zusätzliche Gebühr für die Auszahlung von Fremdspesen. In vielen Ländern kann am Automaten gewählt werden, ob die Auszahlung in der jeweiligen Landeswährung oder in Euro, Dollar etc. erfolgen soll. Je nach Bedingungen vor Ort kann  das eine oder das andere besser sein.<br />
Urlauber sollten bei ihrer Bank unbedingt nach Partnerbanken vor Ort fragen: Oft ist bei denen eine Abhebung per Kreditkarte im Schalterraum zu geringen oder gar keinen Gebühren möglich. Darüber hinaus kann bei diesen Partnerbanken in immer mehr Ländern auch mit der heimischen EC-Karte bezahlt werden. Wer sich rechtzeitig informiert, kann viel Geld sparen.</p>
<h3>Vergleichen und ggf. wechseln lohnt</h3>
<p>Wer seine Kreditkarte bei einer Bank führt, die auf Reisen sehr hohe Gebühren verursacht, sollte über den Wechsel zu einer anderen Bank nachdenken. Es finden sich viele Institute, bei denen eine separate Kreditkarte ohne zugehöriges Girokonto beantragt werden kann, so dass der Hausbank nicht der Rücken gekehrt werden muss. Die Kreditkarte sollte, wenn sie vorwiegend für den Einsatz im Ausland beantragt wird, ohne Jahresgebühr auskommen und bei Auslandseinsatzentgelt und Barverfügungsgebühr günstig sein. Im Internet lassen sich die Konditionen verschiedener Banken problemlos miteinander vergleichen, so dass eine optimale Karte gefunden werden kann. Wichtig ist es, die Karte frühzeitig zu beantragen: Meist dauert es rund zwei Wochen bis die Visa oder Mastercard im Briefkasten ist. Die neue Karte sollte dann vor der Abreise einmal testweise eingesetzt werden, damit sie im „Ernstfall“ auch wirklich funktioniert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparkassen führen Passwort für Kreditkarten ein</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 16:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sparkassen führen derzeit ein Passwort für Kreditkarten ein, das ihre Kunden bei Zahlungen im Internet angeben müssen. Dadurch soll die Sicherheit bei der Kreditkartenzahlung im Netz erhöht werden. Das Passwort ist frei vom Kunden wählbar und wird schrittweise eingeführt. Schon jetzt nutzen einige Kunden das neue Sicherheitsmerkmal. Nach Angaben der Sparkasse wird das Passwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sparkassen führen derzeit ein Passwort für Kreditkarten ein, das ihre Kunden bei Zahlungen im Internet angeben müssen. Dadurch soll die Sicherheit bei der Kreditkartenzahlung im Netz erhöht werden. Das Passwort ist frei vom Kunden wählbar und wird schrittweise eingeführt. Schon jetzt nutzen einige Kunden das neue Sicherheitsmerkmal. Nach Angaben der Sparkasse wird das Passwort bis zum Ende des Jahres für alle Karten eingeführt sein. </strong></p>
<p><span id="more-255"></span><br />
Die Einführung eines Passwortes für Kreditkarten seitens der Sparkassen kann als Reaktion auf die wachsende Zahl der Betrugsfälle in der jüngeren Vergangenheit verstanden werden. Zuletzt waren immer wieder Fälle von Missbrauch bekannt geworden, bei denen Dritte an die Kartendaten von Bankkunden gelangt waren. Bislang wird bei Online-Zahlungen der so genannte CVC-Code abgefragt, der auf der Rückseite der Karte aufgedruckt, nicht aber auf dem Magnetstreifen gespeichert ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bargeldlos zahlen bei der Autobahnpolizei</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autobahnpolizei  des Landes Baden-Württemberg akzeptiert für die Zahlung von Bußgeldern in einer Höhe von nicht mehr als 35 Euro ab sofort auch Zahlungen per EC- und Kreditkarte. Wie die Behörden bereits im August mitteilten, verfügen die Polizisten nun über 91 Kartenterminals. Die Einführung Kartenzahlung ist den Angaben zufolge bereits seit langem ein Wunsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autobahnpolizei  des Landes Baden-Württemberg akzeptiert für die Zahlung von Bußgeldern in einer Höhe von nicht mehr als 35 Euro ab sofort auch Zahlungen per EC- und Kreditkarte. Wie die Behörden bereits im August mitteilten, verfügen die Polizisten nun über 91 Kartenterminals. Die Einführung Kartenzahlung ist den Angaben zufolge bereits seit langem ein Wunsch der Polizisten, weil sich dadurch der Verwaltungsaufwand reduziert. Nach Einschätzung der Polizei kann das sofortige Zahlen einer Geldstrafe auch zu einer verbesserten Wirkung bei Verkehrssündern führen.</strong></p>
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		<title>Tagesgeld und Co: Renditen sind mau</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 16:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Renditen von sicheren und flexiblen Geldanlagen sind derzeit sehr niedrig. Der durchschnittliche Zinssatz für täglich fällige Einlagen (Tagesgeld) beläuft sich nach Angaben der FMH Finanzberatung derzeit auf gerade einmal 1,4 Prozent im Jahr. Durch die Wahl eines besonders günstigen Anbieters lassen sich etwa 2,5 Prozent Rendite erzielen. 

Auch alternative Anlagen mit tagesgeldähnlichem Profil zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Renditen von sicheren und flexiblen Geldanlagen sind derzeit sehr niedrig. Der durchschnittliche Zinssatz für täglich fällige Einlagen (Tagesgeld) beläuft sich nach Angaben der FMH Finanzberatung derzeit auf gerade einmal 1,4 Prozent im Jahr. Durch die Wahl eines besonders günstigen Anbieters lassen sich etwa 2,5 Prozent Rendite erzielen. </strong></p>
<p><span id="more-259"></span><br />
Auch alternative Anlagen mit tagesgeldähnlichem Profil zeigen sich gegenwärtig sehr schwach. Die Tagesanleihe des Bundes etwa, die kein Kursrisiko beinhaltet und jederzeit veräußert werden kann, rentiert derzeit mit 0,19 Prozent. Selbst mit Festgeld lässt sich –zumindest bei überschaubaren Anlagezeiträumen von nicht mehr als einem Jahr – keine ansehnliche Rendite erzielen. Die FMH Finanzberatung sieht den durchschnittlichen Zinssatz für Termingelder mit einer Laufzeit von 12 Monaten bei 1,51 Prozent.<br />
Der Grund für die schlechten Konditionen ist in dem allgemein niedrigen Zinsniveau in der Eurozone zu sehen. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank liegt mit 1,0 Prozent nach wie vor auf einem historisch niedrigen Niveau und drückt auf die Renditen im Einlagengeschäft. Auch an den Märkten für verzinsliche Wertpapiere sind die Renditen derzeit niedrig. Besserung ist in den kommenden Monaten nach Ansicht der meisten Experten nicht in Sicht.</p>
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		<title>Datenklau: Hunderte Mastercard-Besitzer ausgespäht!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kreditkarten-Daten von 350 Kunden der Hypo-Vereinsbank und weiteren mehreren hundert Kunden der Dresdner Bank sind in kriminelle Hände gefallen. Die betroffenen Kunden wurden durch die beiden Institute bereits schriftlich informiert und die Karten wurden gesperrt. Wer die Karte dennoch unbedingt nutzen muss, kann kurz vor jeder Transaktion bei der Kundenhotline seiner Bank anrufen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreditkarten-Daten von 350 Kunden der Hypo-Vereinsbank und weiteren mehreren hundert Kunden der Dresdner Bank sind in kriminelle Hände gefallen. Die betroffenen Kunden wurden durch die beiden Institute bereits schriftlich informiert und die Karten wurden gesperrt. Wer die Karte dennoch unbedingt nutzen muss, kann kurz vor jeder Transaktion bei der Kundenhotline seiner Bank anrufen und die Kreditkarte für einen kurzen Zeitraum freischalten lassen. Die Betroffenen sind zudem aufgefordert, ihre Umsätze zu kontrollieren. Neue Karten sind bereits in Arbeit und gehen den Kunden in Kürze zu.<br />
<span id="more-252"></span><br />
Die Kartengesellschaft Mastercard hatte einen unbefugten Zugriff auf die Kartendaten bemerkt. Der Zugriff der Kriminellen kann auf unterschiedlichem Wege erfolgen: Das Ausspähen der Kartendaten ist an manipulierten Bankautomaten ebenso möglich wie durch das Hacken von Servern bei Banken oder Kartengesellschaften. In letzter Zeit hatten sich Vorfälle wie dieser gehäuft. Vom aktuellen Datenklau sind aber den gegenwärtigen Informationen zufolge keine weiteren Kunden Banken betroffen.</p>
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		<title>Kreditzinsen wollen nicht sinken</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zinsen für Kredite sinken trotz des historisch niedrigen Zinsniveaus in der Eurozone nicht deutlich ab. Einer Untersuchung der FMH Finanzberatung zufolge müssen Verbraucher für die Inanspruchnahme ihres Dispositionskredites durchschnittlich 11,54 Prozent Zinsen zahlen. Banken können sich kurzfristig Geld bei der Zentralbank dagegen zu 1,0 Prozent leihen.

Auch Ratenkredite sind gemessen am Leitzins nicht billig. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zinsen für Kredite sinken trotz des historisch niedrigen Zinsniveaus in der Eurozone nicht deutlich ab. Einer Untersuchung der FMH Finanzberatung zufolge müssen Verbraucher für die Inanspruchnahme ihres Dispositionskredites durchschnittlich 11,54 Prozent Zinsen zahlen. Banken können sich kurzfristig Geld bei der Zentralbank dagegen zu 1,0 Prozent leihen.<br />
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Auch Ratenkredite sind gemessen am Leitzins nicht billig. Ein klassisches Annuitätendarlehen mit einer Laufzeit von 36 Monaten kostet der FMH nach 7,69 Prozent, für 48 Monate sind 7,7 Prozent zu zahlen und 72 Monate kosten 8,2 Prozent im Jahr. Die Zinsen im Einlagengeschäft – also die Verzinsung auf Tages- und Festgeldkonten – ist dagegen außerordentlich gering. Tagesgeldkonten werfen 1,37 Prozent Zinsen im Jahr ab, für Festgelder mit einer Laufzeit von 12 Monaten zahlen Banken 1,51 Prozent. Die sehr große Spanne zwischen Soll- und Habenzins kommt Banken zugute: Sie weiten ihre Gewinnmargen kräftig aus und können so ihre Bilanzen gesunden lassen. Die Spanne bei den Kreditzinsen zwischen den einzelnen Banken ist sehr groß, so dass sich der Vergleich lohnt: Der günstigste Dispokredit auf dem deutschen Markt kostet derzeit 6,95 Prozent Zinsen, der teuerste schlägt mit mehr als 15 Prozent im Jahr zu Buche.</p>
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